Ernst Matzke  DigitalArtGraphic & Acrylics


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Raster- und Vektorgrafiken [Bearbeiten]



Vergleich von Vektor- und Rastergrafik. Von links nach rechts: ideale Zeichnung, Vektorbefehle bei einem Vektorbildschirm, Rastergrafik, Rastergrafik mit gefüllten Flächen. Die eingefärbten Pixel der Rastergrafik sind hier als Kreise dargestellt.

Seit den 1980er Jahren sind nur noch Rasterbildschirme üblich, bei denen das anzuzeigende Bild durch ein Raster aus Bildpunkten (Pixeln) repräsentiert wird, denen jeweils ein Farbwert zugeordnet ist. Bilder, die in dieser Form vorliegen, werden Rastergrafiken genannt. Sie können sowohl von Software erzeugt werden, als auch das Ergebnis einer Digitalisierung sein. Ein wichtiger Vorteil von Rasterbildschirmen ist die Fähigkeit, farbig gefüllte Flächen anzuzeigen. Auch viele Drucker und weitere Ausgabegeräte verwenden ein Punktraster. Allerdings leiden Rastergrafiken an Darstellungsproblemen wie dem Treppeneffekt, der ein Ergebnis der begrenzten Bildauflösung (Pixelanzahl) ist. Der sichtbare Teil des Framebuffers, ein besonderer Speicherbereich der Grafikkarte, enthält das auf dem Bildschirm angezeigte Bild in einem geräteabhängigen Datenformat.

Für die permanente Speicherung und den systemübergreifenden Austausch von Rastergrafiken wurden mehrere standardisierte Dateiformate entwickelt. Diese Grafikformate variieren erheblich in ihren Eigenschaften, etwa in der Unterstützung diverser Bildkompressionsverfahren. In Grafikdateien werden aus Speicherplatzgründen oft indizierte Farben verwendet, bei denen die im Bild verwendeten Farben in einer separaten Tabelle gespeichert sind. Rastergrafiken können außerdem einen Alphakanal enthalten, der die „Durchsichtigkeit“ jedes Pixels angibt.

Manche Arten von Bildern, etwa Strichzeichnungen oder Diagramme, werden besser als Vektorgrafiken gespeichert. Hierbei werden keine Pixel, sondern die grafischen Grundobjekte (Primitive), aus denen sich das Bild zusammensetzt, gespeichert. Diese Art der Repräsentation ist unabhängig von der Bildauflösung und erlaubt die verlustfreie Bearbeitung der Bildinhalte. Um eine Vektorgrafik auf Rasterbildschirmen anzeigen zu können, muss sie zunächst in eine Rastergrafik umgewandelt werden. Dieser Vorgang wird Rasterung genannt.

 
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